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Wenn ich mal die Füsse stillhalte, nähe ich am allerliebsten Kimonos. Dabei fallen mir immer die besten Rezepte ein! Alle Rezepte sind unkonventionell, von Herzen, aus der Lameng, glutenfrei, laktosefrei und zuckerfrei ( auch zuckerersatzstofffrei ) und dabei unkompliziert.

Die Rezepte funktionieren aber auch mit Mehl und Eiern.

Aktuell gibt es neben den Rezepten auch einen Artikel über Schilddrüsenunterfunktion und Gewichtszunahme- meine liebe Kollegin Karla Johanna Schaeffer hat mich im Dezember in ihrem Podcast zum Thema ‚Schilddrüsenunterfunktion und Gewichtszunahme‘ interviewt und ich habe mir soviele Gedanken darüber gemacht, dass nicht alle in den Podcast gepasst haben.

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Über mich

Und warum ich so gerne Kimonos nähe: Ich besuche keine Stadt auf der Welt, ohne nach ausgefallenen, alten, handgewebtem oder antiken Stoffen zu suchen. Den Spleen habe ich, seit ich als dreizehnjährige die Sommerferien in einem Cottage bei meiner Freundin Hanna in Corris verbracht habe. Corris liegt im südlichen Snowdonia in Wales, wo mehr Schafe als Menschen wohnen. Unten im Ort gab es damals drei Geschäfte, von denen eines Brethyn Cartref (handgewebten traditionellen Wollstoff) verkauft hat. Anscheinend mochte uns die Verkäuferin denn sie hat uns nach fünf Tagen, an denen wir jeden Vormittag den Laden besucht haben, eine Tüte voll Stoffproben geschenkt. Wir haben uns Taschen genäht und uns vorgestellt, wie wir damit um die Welt reisen würden. Das Nähen nimmt mich auch heute noch jedesmal mit auf eine Reise und mir kommen dabei immer neue Rezeptideen, die ich zwischen Sariseide und Stecknadeln direkt ausprobiere, während ich von Kyoto, Delhi oder Amalfi träume. Wenn das Rezept fertig ist, kommt es auf den Blog- und was beim Schreiben niemals fehlt: eine Tasse Sencha mit Tahitivanille. Da träume ich dann direkt vom nächsten Kimono.