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_strudel|maronen

Der erste Schnee und der erste Advent: Die perfekte Kulisse für diesen winterlichen und köstlichen Maronenstrudel, also: Vorhang auf und ab an den Ofen! Die Maroni ist eine winterliche Variante der Esskastanie. Das herzförmig Energiebündel ist basisch, glutenfrei und wurde ursprünglich im Kaukasus kultiviert. Mit ihrem nussigen Geschmack liefert uns die Maroni neben den Vitaminen C, B, E und A essentielle Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalium, Calcium, Eisen, Magnesium und Kupfer. Sie enthält viel hochwertiges Eiweiß und hat dabei einen geringeren Fettanteil als Nüsse. Perfekt also um uns mit allem, was unsere Abwehrkräfte stärkt in den kalten Wintermonaten zu versorgen! Frische Maronen sind allerdings ungenießbar. Sie sollten vor dem Verzehr immer gegart, gebacken oder gekocht werden. Das Strudelrezept ist wie alle Rohschliffideen zuckerfrei, glutenfrei und heute auch vegan! Zutaten Strudelteig: 200g Haferkleie (glutenfrei) 100g gemahlene Mandeln 100g Kartoffelmehl 150ml lauwarmes Wasser 50ml Rosenwasser 8 frische Datteln|oder 2 Eßl Dattelsirup 3 Eßl Kokosfett 1 Eßl Chiasamen 3 Teel Reinweinstein   Füllung: 150g Maronen| wer frische Maronen verwendet, sollte diese vor der Teigzubereitung im Backofen garen. Ansonsten …

_madeleines|amandes

„Viele Jahre lang hatte von Combray außer dem, was der Schauplatz und das Drama meines Zubettgehens war, nichts für mich existiert, als meine Mutter an einem Wintertage, an dem ich durchfroren nach Hause kam, mir vorschlug, ich solle entgegen meiner Gewohnheit eine Tasse Tee zu mir nehmen. Ich lehnte erst ab, besann mich dann aber, ich weiß nicht warum, eines anderen. Sie ließ darauf eines jener dicken ovalen Sandtörtchen holen, die man ‚Madeleine‘ nennt und die aussehen, als habe man als Form dafür die gefächerte Schale einer St.-Jakobs-Muschel benutzt. Gleich darauf führte ich, bedrückt durch den trüben Tag und die Aussicht auf den traurigen folgenden, einen Löffel Tee mit dem aufgeweichten kleinen Stück Madeleine darin an die Lippen. In der Sekunde nun, als dieser mit dem Kuchengeschmack gemischte Schluck Tee meinen Gaumen berührte, zuckte ich zusammen und war wie gebannt durch etwas Ungewöhnliches, das sich in mir vollzog. Ein unerhörtes Glücksgefühl, das ganz für sich allein bestand und dessen Grund mir unbekannt blieb, hatte mich durchströmt. Mit einem Schlage waren mir die Wechselfälle des Lebens …

_taler|topinambur|cranberrychutney

Langsam wird es klirrend kalt draußen- die beste Zeit um unsere Immunabwehr mit etwas richtig Leckerem zu stärken! Topinambur ist im Gegensatz zur Kartoffel kein Nachtschattengewächs und hat trotz ihres exotisch- tropischen Namens Benefits, die auch in unseren Breitengraden neben Kohlgemüse für die kalte Jahreszeit stärken und dabei den Blutzuckerspiegel nicht beeinflussen. Diese Taler sind extrem knusprig und schmecken fast schon richtig weihnachtlich mit fruchtigem Cranberrychutney!

_tarte|hokkaido

Fleissig am Kürbisschnitzen und keine Idee wohin mit dem ganzen Fruchtfleisch? Ab damit in den Ofen! Hier kommt mein allerliebstes Rezept für den gesündesten Pumpkinpie- und lassen wir mal den Gesundheitsaspekt beiseite: Lekker ist er auch noch! Ohne Gluten, Laktose oder Zucker- dafür bis zum Kuchenrand voll mit jeder Menge Vitaminen und Nährstoffen! Wer sich vegan ernährt kann einfach mit Kokosfett statt Ghee arbeiten. Ich verwende am liebsten Hokkaido, der durch seinen geringen Wasseranteil eine deutlich höhere Nährstoffdichte aufweist als seine riesigen Kollegen aber natürlich kann man für diesen Kuchen jeden Lieblingskürbis verwenden. Hokkaido kennen und kultivieren wir in Europa erst seit gut 20 Jahren. Er wurde erstmals Anfang des 19. Jahrhunderts in Japan auf der Insel Hokkaido gezüchtet und erlebt seit jeher einen regelrechten Boom! Warum? Er ist deutlich kompakter bei gleichen Nährstoffwerten was, wie bereits erwähnt an seinem geringeren Wasseranteil liegt. Seine leuchtend orangene Farbe verdankt er wie alles an Gemüse und Frucht aus dieser Farbpalette dem hochen Anteil an Beta- Karotin. Beta- Karotin, auch Provitamin A genannt, ist ein sekundärer Pflanzenstoff aus …

_biskuit|mandel

Mal eben einen schnellen Obstboden mit ganz leckeren und wenigen Zutaten? Bitteschön: das blitzschnelle Rezept für einen köstlichen Mandelbiskuit! Einfacher geht´s kaum in der Zubereitung und gesund ist das Ganze auch noch: Wie alle Rohschliffrezepte kommt auch dieses ohne Zucker und Milchprodukte aus und ist glutenfrei! Das Schöne ist, dass der Biskuit so reich an Nährstoffen ist, dass eine halbe Fußballmannschaft davon satt wird- denn Mandeln haben´s in sich! Wer täglich ca 60g des basischen Steinobstes verzehrt, kann trotz des relativ hohen Fettgehaltes seinen Cholesterinspiegel senken, da die reichlich enthaltenen Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) antioxidativ wirken. Das ist jedoch noch nicht alles: Das kleine Kernchen liefert uns nicht nur ein geballtes Spektrum an Nährstoffen, Spurenelementen und Vitalstoffen sondern liefert diese auch noch in einem perfekten Verhältnis zueinander! So kann unser Stoffwechsel die enthaltenen Zutaten optimal verstoffwechseln was zu einer effizienten und schnellen Energiezufuhr führt. Neben der Tatsache, dass Mandeln unser Cholesterin senken, schützt uns der Verzehr von Mandeln auch vor dem Risiko an Diabetes zu erkranken- den neuesten Studien zufolge, erhöhe ein viermonatelanger Verzehr von 80g …

_torte|banane|mango|matcha

Yeah, willkommen im zuckerfreien Tortenhimmel! Diese Torte hier ist das wohl fluffigste Experiment der letzten acht zuckerfreien Monate und kommt mit dem Fruchtzucker aus drei Bananen und einer Mango aus. Aber es geht noch besser: Die Bananen sind im Tortenboden versteckt und der braucht nur noch ein paar gemahlene Mandeln. Für den Frischekick sorgen Matcha und Zitronenabrieb und um die karibische Crèmigkeit kümmert sich Kokosmilch. Die Eier können durch Chiagel ersetzt werden und schwupps ist das Ganze auch noch vegan! Gut, oder?   Zutaten Boden: 3 reife Bananen 200g Mandeln gemahlen 2 Eier oder Chiagel (2 Eßl Chiasamen mit 12 Eßl lauwarmen Wasser für 30min quellen) 2 Eßl Kokosöl + zum Einfetten der Backform 2 Eßl Reinweinstein Prise Salz Zubereitung Boden: Die Bananen schälen und in einer Schüssel zerquetschen. Eier, Kokosöl, gemahlene Mandeln, Reinweinstein und eine Prise Salz hinzugeben und alles gut vermengen. Den Teig gleichmässig in einer gefetteten Springform verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 175° für 30-35min backen. Den Boden in der Springform auskühlen lassen, denn wer nicht doppelt spülen will kann statt …

_Quiche|Zucchini

Heute kommt mal was Herzhaftes auf den Bildschirm und zwar etwas verdammt Köstliches! Eine Quiche mit Zucchinistrudel- und dazwischen eine Füllung aus Schafskäse, Eiern und Rinderhack. Der Boden ist ein Mürbeteig aus Butter und Kochbananenmehl. Wer kein Kochbananenmehl hat kann auch eine andere glutenfreie Alternative nutzen wie zum Beispiel Leinmehl oder Kokosmehl, gemischt mit Hanfmehl  um den Teig herzhafter zu machen. Buchweizenmehl eignet sich leider nicht für einen Mürbeteig, da die Flüssigkeit fehlt um das Mehl vorm Backen quellen zu lassen. Zutaten für den Boden: 150g Kochbananenmehl 100g Butter + zum Einfetten der Quicheform 2 Teel Ghee (geklärte Butter), Kokosöl oder Schmalz zum Anbraten des Hacks 1 Ei 3 Teel Reinweinstein Salz für die Füllung: 2 grüne Zucchini 125g Feta (ist laktosefrei) 125g Rinderhack vom Weiderind 1 Bund frischer Basilikum 2 Bio Eier 2 Zehen Knoblauch 2 Schalotten Salz, Pfeffer, frischgeriebene Muskatnuss Zubereitung Aus Mehl, kalter Butter, Ei, Reinweinsteinpulver und einer Prise Salz einen Mürbeteig kneten, abdecken und für 30min im Kühlschrank kalt stellen. Die Quicheform fetten. In der Zeit die Füllung zubereiten. Dafür die …

_tarte|wasserkastanie|cocos

Heute holen wir die Kastanien mal aus dem Teich- besser gesagt, die Nüsse, denn Wasserkastanien sehen denen, die am Baum wachsen zwar sehr ähnlich, zählen aber zu den Nüssen und sie sind prall gefüllt mit Vitaminen, Mineral- und Nährstoffen. Vor allem das breite Spektrum der B Vitamine ist toll für unseren Stoffwechsel, da die sogenannten Coenzyme zur Energiegewinnung beitragen und nebenbei noch andere Vitamine in ihrer Funktion unterstützen und verstärken. Sie schützen darüber hinaus unser Immunsystem und helfen fleißig bei der Entstehung roter Blutkörperchen. Wasserkastanien sind ein toller Kalium- und Eisenlieferant, was sie gerade für Sportler auf den Speiseplan rufen sollte! Und weil sie so gesund sind, braucht dieser Kuchen kein Mehl, keinen Zucker und keine Milchprodukte. Wer sich vegan ernährt, ersetzt die Eier einfach durch Chiagel.  Zutaten 340g Wasserkastanien|Nettogewicht 100ml Kokosmilch 100g Kokosraspeln 8 Datteln 2 Eier|oder 2 Eßl Chiasamen+12Eßl Wasser zu Chiagel gezogen 2 Eßl Kokosfett|+ zum Einfetten 3 Teel Reinweinstein 3 Eßl Süsskartoffelstärke Mark von 1/2 Vanilleschote 2 Feigen|Obst nach Wahl als Belag Zubereitung Die Datteln halbieren, entkernen und von ihrer Schale …

_pizzateig|blumenkohl

Sonntag ist Pizzatag! Und die geht auch viel zu gesund und leckerleckerlecker! Mein Pizzateig ist aus Blumenkohl- wer es sonntags lieber grün mag, nimmt einfach einen Kopf Romanesco. Klar im Vorteil ist der, der einen Entsafter zuhause stehen hat- alle anderen müssen Körpereinsatz zeigen und ein paar mehr Kalorien verbrennen indem sie den Kohl fein hacken. Aber sei’s drum: das Ergebnis kann sich sehen lassen!!! Und wer keine Lust auf Kohlgeruch hat, der versteckt einen Spritzer Zitronensaft im Teig- das erhöht dann auch nochmal den eh schon guten Vitamin C- Gehalt der Pizza! Zutaten für ein Blech: 1 Kopf Blumenkohl oder Romanesco 2 Eier 150g Rohmilchkäse ein Spritzer Zitronensaft Salz, Pfeffer, Muskatnuß Belag nach Wahl: Hierbei darauf achten, dass die Pizza nicht zu üppig beladen wird, damit sie schön knusprig wird!   Zubereitung Ein Backblech mit Backpapier belegen und den Backofen auf 200° Ober-/ Unterhitze vorheizen. Den Kohl entweder zerkleinern und durch den Entsafter jagen oder Stiele und Röschen waschen und im Anschluss hacken, so dass Raspeln entstehen. Ob Variante Entsafter oder Messer: die Kohlraspeln …

_mohnbrot|glutenfrei

Mohn ist ein wahres Nährstoffelixier und weil wir seinen Benefit zum effizienten Muskelaufbau immer in Kombination mit pflanzlichem Eiweiß und Stärke nutzen sollten, gibt es hier noch eine kinderleichte und  herzhaft lekkere Rezeptidee: Ein Brot auf Buchweizenbasis, das dank glutenfreien Haferflocken lockerflockig saftig schmeckt und mit ein paar Cashewkernen noch knackig obendrein. Wer allergisch auf Nüsse reagiert, kann sie auch einfach weglassen! Wer mehr über diese phänomenalen blaugrauen Samen wissen möchte, findet an dieser Stelle mehr dazu. Zutaten 500g Buchweizenmehl 500ml Wasser 100g Haferflocken|glutenfrei 100g Mohn|gemahlen eine Tasse Cashewkerne 1 Tütchen Reinweinstein|glutenfrei 2 Eßl Chia Samen|mit 12 Eßl lauwarmem Wasser zu Chiagel verarbeitet Salz|Fett für die Backformen Mohn zum Bestreuen Zubereitung Das Buchweizenmehl mit dem Mohn und einer Prise Salz vermengen und mit 500ml lauwarmem Wasser für 30min quellen lassen. Die Chiasamen mit 12Eßl lauwarmem Wasser in ein Glas geben, verrühren und ebenfalls beiseite stellen. 2 Kastenformen fetten und den Ofen auf 200• (Ober|Unterhitze) vorheizen. Nach 30min den Reinweinstein, das Chiagel und die Haferflocken unter den Teig mischen und gut vermengen. Anders als ein Weizenmehlteig klebt …

_mohnkuchen|café

Klatschmohn und Kaffeeklatsch, was gibt es Besseres an freien Nachmittagen mit Freunden? Dieses Exemplar ist absolut paleokompatibel weil glutenfrei, lactosefrei und zuckerfrei – und der Café muß nicht mehr gekocht werden weil wir ihn bereits in der Füllung haben! Wer ihn vegan verspeisen möchte, lässt einfach die Eier weg- der Hefeteig funktioniert genauso gut ohne. Alles was wir brauchen ist etwas Vorbereitungszeit weil der Mohn eine Stunde im Café baden und der Hefeteig derweil im Handtuch ruhen sollte. Aber wenn der Café sowieso schonmal gekocht ist, bleibt auch ein Tässchen für uns übrig und ob wir dann dem Mohn beim Baden oder der Hefe beim Gehen zuschauen- entspannend ist beides. Die kleinen blaugrauen Kügelchen stecken voller Energie und schützen ganz nebenbei noch Hirn – und Herzfunktionen. Auch wer Muskeln aufbauen möchte, sollte Mohn in seinem Speiseplan fest verankern. Neben einem breitgefächertem Spektrum an Vitaminen und Ballaststoffen liefert er uns essentielle Mineralien und Spurenelemente. Was ihn jedoch so besonders wertvoll für unsere Gesundheit macht, sind die Fettsäuren, die sowohl aus gesättigten als auch aus ungesättigten zusammengesetzt …

_konfitüre|rote_beete|kirsch

An manchen Tagen gibt es einfach nichts Besseres als ein frischgebackenes Brot mit Marmelade. Das Rezept für ein köstliches Brot aus der Steinzeitküche gibt es hier: _brot|quinoa, möhren, buchweizen, saaten   Die Konfitüre ist im Handumdrehen fertig und lässt unseren Insulinspiegel schön im Keller, da ihre Grundlage weder Zucker noch Obst ist sondern ein Wurzelgemüse: die rote Beete. Rosenwasser, Granatapfel, Kirschen, Nelken, Vanille und Zitrone verfeinern das herbe Aroma der Beete mit einem Hauch von Frische und Süße. Da kein Gelierzucker verwendet wird, tricksen wir mit einem Löffel Algen um die Konsistenz des Gelees zu festigen. Wer das nicht möchte, kann die Marmeladenmasse auch einfach unpüriert in Weckgläser abfüllen.   Zutaten 4 Knollen rote Beete 250ml Rosenwasser 100g Kirschen 1 Granatapfel 1 Zitrone 4 Nelken 1/2 Vanilleschote 1 Teel. Honig 1 Tütchen Agar Agar/ Alginat für 250ml Flüssigkeit   Zubereitung Die Knollen der roten Beete waschen und schälen, in kleine Würfel schneiden und mit den gewaschenen, entsteinten und halbierten Kirschen sowie dem Saft einer Zitrone, den Granatapfelkernen und den Gewürzen zusammen mit dem Rosenwasser in …

_tarte|rouges|tomate

Ein klassischer Obstboden ist hübsch anzuschauen und hüpft uns irgendwie immer von alleine in den Mund. Eigentlich sehr praktisch, wäre da nicht der extrem hohe Fruchtzuckergehalt der zwar unsere Laune, leider aber auch unseren Insulinspiegel hüpfen lässt und zwar gewaltig in die Höhe! Um nur die Laune geschmacksexplosionsartig hochschnellen und den Insulinspiegel am Boden zu lassen, werden bei dieser Tarte 80% des Obstes von Tomaten ersetzt. Die Tomate wird auch in unseren Breitengraden angebaut und als Aushängeschild der leichten Mittelmeerküste zerquetscht in Soßen, ertränkt in Balsamico oder erdrückt unter Schichten von Mozzarella als Teil der Tricolore herzhaft verspeist. Warum nicht auch mal süß? Die Tomate ist schließlich eine Beere. Und diese Beere kann wirklich einiges! Die Tomate wurde vor dem 19. Jahrhundert wegen ihrer ursprünglichen gelben Farbe als Liebesapfel oder Goldapfel bezeichnet- daher leitet sich auch ihr wunderschöner italienischer Name ab, „pomodoro“.  In Österreich nennt man sie auch heute noch Paradiesapfel oder Paradeiser und die Nährstoffe der knallroten Beere sind wirklich paradiesisch! Kultiviert wurde das Nachtschattengewächs in Südamerika und diente bereits den Azteken als Heilpflanze. …

_raw cheesecake|lemon, matcha

Sommer, Sonntag, Tortenlaune! Dieser _raw cheesecake hat alles im Gepäck was uns beim Picknicken glücklich macht! Geschmacklich erinnert er an einen ‚New York Cheesecake‘ – ist dabei aber zucker -, lactose -, und glutenfrei und da er nicht gebacken wird, müssen wir auch nicht vorm heißen Backofen warten sondern bereiten ihn einfach einen Tag vorher zu, damit er über Nacht schön fest werden kann und wir ihn eiskalt genießen können! Brombeere, Zitrone und  Avocado liefern die volle Dosis Vitamine und das Cashewmus steuert essentielle Mineralien und Nährstoffe bei. Die gesunden Fette bringen unseren Stoffwechsel so richtig in Schwung! Der Matcha sorgt für einen richtigen Kreislaufkick damit wir voller Energie die nächste Runde in den Badesee springen können und beim Schwimmen sogar entgiften und mehr Fett verbrennen! Der Matcha wächst im Schatten und produziert deshalb jede Menge Chlorophyll, was ihm seine intensive grüne Farbe verleiht und welches wir durch den Verzehr der gemahlenen Blätter reichhaltig aufnehmen können. Chlorophyll kann Schwermetalle wie Quecksilber, Aluminium und  Blei absorbieren und so unser Blut reinigen. Außerdem wird der Körper entsäuert …

_brot|quinoa, möhren, buchweizen, saaten

Weil ich schon so oft danach gefragt wurde: voilà, hier ist es; das glutenfreie Pseudogetreidebrot auf Buchweizen – Quinoabasis mit Orangenblütenwasser, Möhren und einer wilden Mischung aus Saaten und Kernen!  Buchweizen gehört zur Gattung der Knöterichgewächse – den Namen bekam er weil seine Samenkörner, denen des Weizens zum Verwechseln ähnlich sehen! Buchweizen liefert uns wertvolles Lysin, einen Eiweißbaustoff der neben Calcium wichtig für die Muskelaktivität ist, die Vitamine B 1 und B 2 und E. Neben vielen Mineralien, die der Buchweizen enthält, ist besonders die Kieselsäure hervorzuheben, die essentiell für intakte Haut, Haare und Nägel ist! Durch seinen niedrigen glykämischen Index wirkt sich der Verzehr von Buchweizen außerdem  positiv auf unseren Blutzuckerspiegel aus und ist daher bestens geeignet für Diabetiker. Zutaten 250g Buchweizen geschält und über Nacht gewässert* | oder 500g Buchweizenmehl, 30min quellen lassen 1 Tasse Quinoa, 1 Std. gewässert 1Tasse Wasser 1 Tasse Orangenblütenwasser 2 Hand voll Saaten und Körner | zum Beispiel Kürbiskerne, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, schwarzer Sesam – 1 Päckchen Reinweinstein 5 Möhren 1 Essl. Chiasamen + 6 Essl. Wasser 1 Ei – …

_tahitivanille|aprikosen|tarte

  Nach einem extrem sommerlichen Wildkräutersalat mit Mangodressing, in dem die eine Hälfte der Vanilleschote gelandet ist, haben wir die zweite Hälfte für das Dessert reserviert. Der Boden besteht aus grobgehackten Mandeln, Ei und Kokosfett – und die ersten reifen Aprikosen garen köstlich in Vanillecrème. An ihrem Nährwert gemessen, gehört die Tarte eher in die Kategorie ‚Sonntagsbraten‘; so gehaltvoll wwie sie ist, gleicht sie den leichten Salat perfekt aus um den Stoffwechsel bei Laune zu halten. Der hohe Proteingehalt durch Mandeln und Eier füllt unsere Eiweissspeicher für die Nacht wieder auf und unser Stoffwechsel wird durch die Kombination mit Vitamin C aus den Aprikosen über Nacht so richtig angekurbelt. Aprikosen platzen buchstäblich vor Vitaminen (C, E, B1 – B6) und enthalten Mineralien wie Kalzium, Phosphor und Kalium sowie Spurenelemente (Magnesium, Kupfer, Eisen). Carotine stabilisieren das Imunsystem und beugen Krebszellwachstum vor und Kupfer entgiftet den Körper. Wer also detoxt mischt die frischen mit einer Handvoll getrockneter Aprikosen, denn deren Gehalt an Vitaminen und Spurenelementen ist fünfmal so hoch!  Jetzt aber den Ofen auf 180• vorheizen denn das …